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    Noch immer sind Wale bedroht – die sanften Riesen brauchen mehr Schutz. Der WWF hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Schutz der bedrohten Walarten in allen Weltmeeren massiv voranzutreiben. Helfe jetzt den Meeressäugern und werde Pate: bit.ly/IrHxX7 © natureplcom / Doug Perrine / WWF

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    Die Erzeugung von #Fleisch‬ hat enorme Auswirkungen auf Artenvielfalt, Klima, Flächenverbrauch, Böden und Gewässer. Hier bei uns und auf der ganzen Welt. #iamnature

    Könnt ihr erkennen, welches Lebewesen sich hier versteckt? Unser Tipp: Das Tier lebt in Afrika, hat einen verhältnismäßig großen Kopf und ausgeprägte Eckzähne, mit denen es sogar Geparden vertreiben kann.

    WWF.

    Der Rote Panda ist stark bedroht. Der Gesamtbestand wird auf weniger als 10.000 fortpflanzungsfähige Tiere geschätzt. Helfe dem WWF bei seinem Schutzprogramm © Axel Gebauer / WWF

    Wusstet ihr, dass der Panda auch Bambusbär genannt wird? Vor vermutlich 8 Mio. Jahren entdeckte der Panda Bambus als Hauptnahrungsmittel und ernährt sich seitdem fast ausschließlich vegetarisch.

    Gute Nachrichten aus Australien: Der Bauschutt der neuen Kohlehäfen soll nicht ins Great Barrier Reef gekippt werden! Dafür haben wir lange gemeinsam gekämpft! Doch das Weltnaturerbe ist damit noch nicht geschützt: www.wwf.de/ #fightforthereef

    Bloß kein Stress - auch nicht beim Fußball! Nehmt euch ein Beispiel an den Faultieren ;) Die können gar nicht anders, als gelassen zu sein.

    Erstaunlich! Forscher haben mithilfe der GPS-Technologie die längste Tierwanderung auf dem afrikanischen Kontinent entdeckt: Eine Herde von 2.000 Zebras zieht über 500 km (!) von Namibia nach Botswana. Das übertrifft alles, was je in Afrika dokumentiert wurde!

    Kennt ihr schon die Harpyie? Harpyien sind wohl die stärksten Greifvögel überhaupt – was vor allem für die Weibchen gilt, die fast doppelt so groß wie die Männchen werden können: Bis zu zwei Metern Spannweite, neun Kilogramm Gewicht und bis zu sieben Zentimeter lange Krallen!

    Traurig: Eines der letzten Nördlichen Breitmaulnashörner ist gestorben. Der 34-Jahre alte Bulle Suni war das vorletzte fortpflanzungsfähige Männchen. In freier Wildbahn gilt die Art seit 2008 bereits als ausgestorben. Wisst ihr wie viele es von den Südlichen Breitmaulnashörnern noch gibt? www.wwf.de/...

    Schon gewusst? Afrikanische Elefanten besitzen mehr als doppelt so viele Gene für Geruchsrezeptoren wie Hunde – und sogar fünfmal mehr als Menschen! Und wisst ihr was sie tun, wenn sie in den Spiegel schauen?